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Nacht der Masken - Lordi rockt das Kaminwerk


Lordi

Am Samstag Abend brannte die Luft im ausverkauften Kaminwerk in Memmingen.


Die finnische Hardrock Band Lordi gab sich auf ihrer "Lordiversitour 2022" dort die Ehre und brachte 2 fantastische Vorbands mit.


Maskierte Bands gibt es ja nicht erst seit KISS oder Slipknot und wird offenbar immer mehr zum Trend, egal ob international oder auch in Deutschland.


Aber es gibt Bands, die haben das tragen von Masken und Kostümen einfach verinnerlicht und zu einem besonderen Teil ihres Musiker-Daseins gemacht und bringen mit ihren Outfits eine enorme Show auf die Bühne.

So auch die tschechische Band Dymytry die den Abend eröffnete. Wer jetzt aber glaubt, die Jungs würden auf tschechisch singen, täuscht sich gewaltig denn Dymytry ist vermutlich die einzige Band mit einem Sänger fürs Inland und einem fürs Ausland. Und somit stand Alen Ljubic mit dem Rest der Band auf der Bühne und präsentierten ein Feuerwerk von Modern Metal. Zum ersten mal live gesehen, hat uns diese Band sofort in ihren Bann gezogen. Am liebsten hätte ich gar keine Photos gemacht sondern einfach zum Sound und Gesang der Jungs abgerockt. ABER, wir sind ja nicht nur zum Spass hier. :) Also Kamera in Anschlag und versuchen diese vor Power strotzende Show und vor allem die Masken sauber einzufangen. Es war einfach ein irres Gefühl dieser Band zu zusehen und zuzuhören. Miloš, der Drummer von Dymytry legte noch ein phänomenales Drumsolo hin, was ich so auch noch nie erlebt hatte.


Alles in allem ein gigantischer Auftritt den man so schnell garantiert nicht vergisst.


DYMYTRY

DYMYTRY


Nach einer kurzen Umbauphase, betraten die Herren von Almanac die Bühne.

Leider mussten sie aus gesundheitlichen Gründen ohne Sänger auftreten, was es zu einem instrumentalen Auftritt machte. Dies war aber in keinster Weise negativ, denn Victor Smolski, manchen vielleicht noch bekannt durch die Heavy Metal Band Rage, legten mit seinen Bandkollegen ein instrumentalen Abriss auf die Bühne.

Sei es Victor's exzellentes Gitarrenspiel, Tim's Bass der in den Ohren drückte oder die schnellen Drums von Volker, die das ganze perfekt abrundeten, machten diesen Auftritt zu etwas besonderem. Die nächste Umbauphase dauerte etwas länger. Denn jetzt wurde Platz gebraucht. Aber das störte auch niemanden, denn die Leute wussten, auf wen sie warteten.


Almanac


Almanac

Aber irgendwann ertönte dann ein eindringliches Intro und schließlich betrat Mr. Lordi und seine Gefolgschaft die Bühne. Und ich kann euch sagen, das war ein beeindruckendes Bild was sich hier geboten hat. Allein schon bei der Bühnenkulisse wusste man nicht wo man zuerst hinsehen sollte, und dann betraten diese unbeschreiblich faszinierend aussehenden Personen die Bühne. Ein Anblick der sich einfach einbrannte. Und dann ging es auch schon los. Das Publikum konnte sich nicht mehr halten und der Abend wurde gefüllt mit Hard Rock, Showeinlagen und einem Mr. Lordi, der auch verbal das Publikum unterhielt. So wissen wir jetzt, das Mr. Lordi sich nichts vormachen lässt, denn er kennt denn Unterschied zwischen "Ja" und "Jaja". "Ja" means Yes and "Jaja" means Lick my ass :) Aber auch über die Musik sprach er sehr philosophisch: "The New Scheisse from today, ist the old Scheisse in the Future"!

Er wusste einfach wie er das Publikum unterhalten und auch zum lachen bringen konnte. Neben ihren Songs wie zb. "Monsterman", "Demon Surpreme", "Carnivore" oder "Abracadaver" gab es auch Solos von Hiisi (Bass), Hela (Keyboard), Mana (Drums) und Kone (Gitarre). Dieser Auftritt war definitiv ein Highlight in diesem Jahr und wird immer Erinnerung bleiben. Das war ein ganz grosses musikalisches Erlebnis.

Lordi

Lordi

Lordi


Lordi

Zu guter Letzt wollen wir aber auch das Team vom Kaminwerk erwähnen, welches an diesem Abend auch einen super Job gemacht hat. Vor allem das Security Team, welches trotz der großen Meute die bereits vor dem Kaminwerk stand, immer ein Lächeln auf den Lippen hatte und einfach super freundlich war. So etwas erlebt man auch nicht oft.

Unser größter Dank geht an dieser Stelle wieder an Matthias Ressler, der es uns überhaupt erst möglich gemacht hat, an diesem Abend dabei sein zu dürfen.

Rockige Grüße

Eure Bloodys

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